Aktuelles und Neues

Long Covid/Post Covid

 

 

 

 Als Long COVID (bzw. Post-Covid-Syndrom) werden eine Reihe von Beschwerden, die nach einer durchgemachten Covid-19-Erkrankung länger als 12 Wochen bestehen bleiben oder in diesem Zeitraum neu auftreten und in direktem Zusammenhang mit der Virusinfektion stehen, bezeichnet.

Die möglichen Symptome und  Langzeitfolgen einer Covid-19-Erkrankung sind vielfältig und betreffen unterschiedliche Organsysteme:

§  Atembeschwerden

§  Müdigkeit und Schlafstörungen

§  Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen

§  Kopfschmerzen und Schwindel

§  Verdauungsbeschwerden

§  Geruchs- und/oder Geschmacksverlust

§  Husten

§  Herz-Kreislaufbeschwerden

§  Ängste

§  Reizbarkeit oder Depressionen

§  Erschöpfung

 

Als Möglichkeit der begleitenden Behandlung bei Long Covid  gibt es verschiedene Therapieansätze  wie die Bioresonanztherapie Orthumolekular Medizin, Phytotherapeutika und eine ganze Anzahl  homöopathischer Mittel, die sich besonders in der begleitenden Behandlung von Long-Covid bewährt haben.

Bitte beachten Sie:

Die hier angegebenen Informationen ersetzen keinen Arztbesuch! Wenden Sie sich bei Krankheiten und Beschwerden an einen Heilpraktiker, Arzt oder Apotheker!

 

 

 

 



Thema Umweltbelastungen

 

Einige weit verbreitete und krank machende Umweltbelastungen, die in meiner Praxis getestet und individuell behandelt werden können :     

 

Glyphosat – round up
Im Stoffwechsel der Unkräuter wird durch den Wirkstoff Glyphosat das Enzym EPSPS und somit die Bildung der essentiellen Aminosäuren blockiert. Beim Menschen blockiert es Enzyme im Darm und unsere Darmflora- und damit die Bildung der essentiellen Aminosäuren Tryptophan, Tyrosin und Phenylalanin. Und diese Aminosäuren sind für uns Menschen essentiell und werden z.B. für die Bildung des antidepressiv wirksamen Serotonin benötigt. Weitere Schäden sind Darmentzündungen, leaky gut, immunologische Auseinandersetzungen, Entkopplung der ATP in den Mitochondrien und vieles mehr wie Zell- und Erbgutschädigend, Krebsentstehung, Missbildungen bei Embryos,  fördert die Entstehung neurolog. Erkrankungen

 

Elektrosmog / Hyperschall / Infraschall

 

Von Elektrosmog hat jeder sicher schon etwas gehört, von Infraschall von Windrädern evtl. auch, doch wer weiß schon, dass Hyperschall, der sich über E-Smog einkoppelt, noch als viel gefährlicher angesehen wird? Denn unser Körper arbeitet selbst mit Hyperschall, es ist sozusagen unser Betriebssystem - die Wirkungen können enorm sein.
Verbindung mit Erreger wie EBV und Vitamin-D-Rezeptor, Borrelien, Bornaviren und
CFS – hemmender Effekt auf Enzyme, Rnase-L-Enzyme können mutieren.
Die Lund-Studie, die höchst beunruhigende Evidenz für die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch den Mobilfunk aufzeigt und über Krankheit als Interferenzproblem (Störung der Nervensignale durch die Einwirkung gepulster Mikrowellenstrahlung).

 

FLUORIDE – so werden wir systematisch vergiftet

 

Herkömmliche Zahnpasta enthalten Flouride, Babies bekommen Flouridtabletten, Lebensmittel, Trinkwasser, Kosmetik enthalten Flouride …

Warum? Sie sollen Karies verhüten – das ist aber immer mehr umstritten.

Was viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus der Zahnpasta zugleich auch den Einsatz in Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist bis heute nicht bewiesen! Die Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil von Fluorgaben erbracht. Schlimmer noch haben mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr sogar weit weniger Karies auftrat!  Flouride schädigen Gehirn und insbesondere die Zirbeldrüse.

 

Chemtrails
Schwermetalle aus der Luft von Flugzeugen- genannt chemtrails - die gibt es wirklich! Bayern: Katastrophale Konzentration von Aluminium, Barium und Arsen in der Atemluft amtlich bestätigt! Publiziert am 20. März 2017. Die Untiefen des Internets haben es zutage gefördert: Das Bayerische Landesamt für Umweltschutz, das sich seit dem 01. August 2005 in „Bayerisches Landesamt für Umwelt“ umbenannt hat – also nicht mehr für den Schutz der Umwelt, sondern nur noch für deren Analyse zuständig ist – misst bereits seit Jahrzehnten Schadstoffe in der Luft, obwohl in der breiten Öffentlichkeit oft suggeriert wird, dass es in der Atemluft keine nennenswerte Feinstaubbelastung gibt.

Allein die Tatsache, dass diese Partikel vorhanden sind, die Bevölkerung darüber in Unwissenheit gehalten und daran (tod-)krank werden kann, ist ein Skandal!